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Die Herstellung feiner Fleisch- und Wurstwaren ist mit einem hohen Einsatz an Energie verbunden. In der Produktion laufen zahlreiche motorbetriebene Maschinen und Pumpen. Die Einhaltung der Kühlkette für unsere Produkte bedingt, dass Produktion, Lager und Versand rund um die Uhr gekühlt werden. Aber auch die große Flotte von Kühlfahrzeugen hat durch ihren Treibstoffverbrauch Einfluss auf den Energiebedarf unseres Unternehmens.

Die Einsparung von Energie bei gewerblichen und privaten Verbrauchern hat direkte Auswirkung auf die Menge der Treibhausgase und somit auch auf Klimawandel und die Klimaziele der Bundesrepublik Deutschland. Schröder Fleischwaren ist seit Jahren bestrebt, seinen Energieverbrauch nachhaltig und dauerhaft zu senken sowie den Anteil erneuerbarer Energien zu steigern.

Der Energieverbrauch ist ein maßgeblicher Faktor für die Ökobilanz eines Unternehmens, daher hat Schröder Fleischwaren ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt. Die Maßnahmen zur Energieeinsparung beschränken aber nicht auf die Anschaffung sparsamer Maschinen, sondern umfassen auch Bedarfsanalysen, Dokumentationen und Handbücher, Umsetzung aller gesetzlichen Vorschriften und die Schulung der Mitarbeiter. Für jedes Jahr werden Ziele zur Energieeinsparung festgelegt und während des Jahres durch Messdaten überprüft. In einem Jahresbericht wird Nachweis über die Umsetzung der Zielvorgaben geführt.

In unser Energiemanagement sind alle Mitarbeiter von Schröder eingebunden. Vorschläge zur Energieeinsparung kann jeder Mitarbeiter unterbreiten, diese werden anschließend durch den technischen Leiter auf Durchführbarkeit und Effektivität geprüft.

Für dieses umfangreiche Energiemanagementsystem ist Schröder Fleischwaren seit 2015 durch die GZQ zertifiziert und leistet so einen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz.

Unser Zertifikat für Energiemanagement können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen: Zertifikat Energiemanagement